- Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Tamsweg
- LEITBILD
- Pädagogik:
- Unsere Schule ist von Menschen für Menschen.
- Wir sind eine Schule, in der es drei Leitmotive gibt:
- die betriebswirtschaftliche Ausbildung,
- Pflege von internationalen Beziehungen und
- die Anwendung der Informations- und Kommunikationstechnologien.
- Wir sind eine Schule, in der alle Beteiligten ihr Leistungspotenzial erkennen und entwickeln lernen.
- Wir sind eine Schule, in der Bildung, Persönlichkeitsentwicklung und Leistung eine Einheit sind.
- Management und Organisation:
- Wir sind eine Schule, in der der Direktor Organisations- und Managementaufgaben im Team wahrnimmt, löst und entscheidet.
- Wir sind eine Schule, in der der Dienstleistungscharakter im Vordergrund steht.
- Wir sind eine Schule, in der alle handelnden Personen für den Gesamterfolg der Schule Verantwortung tragen.
- Wir
sind eine Schule, in der alle Mittel eingesetzt werden, um
Arbeitsverhältnisse für Schüler/innen, Lehrer/innen und
sonstige Mitarbeiter/innen optimal gestalten zu können.
- Wir sehen die permanente Weiterentwicklung unserer Schule als Auftrag und Verpflichtung an.
- Klima, Beziehungen, Kommunikation, Information:
- Wir gestalten eine lebendige Schulpartnerschaft zwischen Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern.
- An unserer Schule herrscht ein offenes Informationsklima als Basis für demokratische Zusammenarbeit.
- Wir nehmen Konflikte ernst und gehen respektvoll miteinander um.
- Wir pflegen einen intensiven Kontakt zur regionalen Wirtschaft.
- Wir präsentieren unsere Aktivitäten und Qualitäten der Öffentlichkeit.
- SCHULFORMEN
- HAK
- Fachrichtung Internationale Wirtschaft - Sportmanagement (GolfHAK)
- Ausbildungsschwerpunkte
- Internationale Geschäftstätigkeit mit Marketing
- Controlling und Jahresabschluss
- Informationsmanagement, Multimedia und Webdesign
- HIT = Handelsschule mit Fachbereich Informationstechnologie
- SCHULPROGRAMM
- Informationstechnologien
- Schwerpunkte und Fachbereiche
- Informationsmanagement, Multimedia und Webdesign
- Handelsschule mit Fachbereich für Informationstechnologie
- IT-Ausstattung
- Serverfarm
- sehr schneller Internetanschluss
- LAN
- Wireless LAN
- Netzwerkpraktikum
- Tablet PCs
- Interactive Whiteboards
- Netbooks
- Future Learning
- CMS
- Sharepointserver
- Ploneserver
- Joomlaserver
- LMS
- MS Classserver
- Moodle
- Claroline
- Projekte
- ELC = E-Learning Cluster
- ENIS
- Notebookklassen
- Netbook-Projekt
- Virtuelle Maschinen
- Moderner Mathematikunterricht mit Maxima und Geogebra
- EDU-Card neu mit Bürgerkartenfunktion
- Zertifikate
- SAP
- ECDL und ECDL Advanced
- MS IT-Academy Advanced
- Fortbildung
- Internationale Beziehungen
- Schwerpunkte bzw. Fachrichtungen
- Internationale Geschäftstätigkeit mit Marketing
- Internationale Wirtschaft - Sportmanagement
- Fremdsprachen
- Englisch
- Zweite lebende Fremdsprache
- Mögliche Freigegenstände
- Auslandsaufenthalte
- Italien
- Cividale
- Florenz
- Verona
- Rom
- Tschechien Nachod
- Frankreich Paris
- und sonst noch
- Schwerpunkt Controlling und Jahresabschluss
- Übungsfirmen
- Betriebswirtschaftliches Zentrum
- Qualitätszertifikate
- Wirtschaftspatenschaften für Handelsschulklassen
- SPORT
- Wettbewerbsteilnahmen
- Sportwoche
- Freigegenstände
- Schulmusik
- FÖRDERPROGRAMM
- Förderkonzept
- Transparente Leistungsbeurteilung
- Frühwarnsystem
- Klassenkonferenzen
- Lernplattform
- Schüler/innen helfen Schüler/innen
- Standortbezogenes Förderkonzept
- Die
Förderung von Schülerinnen und Schülern ist ein
grundlegender pädagogischer Autrag für uns und ein
elementares Prinzip jedes Unterrichts. Förderung meint einerseits
die bestmögliche Entwicklung der Leistungspotenziale aller
Schülerinnen und Schüler. Andererseits soll Förderung
Lernversagen - und damit auch negative Beurteilungen - möglichst
verhindern. Sie stellt ein Qualitätsmoment von Schule dar.
- Förderung erfolgt
- 1. durch intensives Individualisieren des Unterrichts und durch differenzierte Unterrichtsgestaltung,
- 2. durch Maßnahmen wie Freigegenstände und Unverbindliche Übungen, aber auch durch den Förderunterricht,
- 3. durch Ausbildungspatenschaften durch Unternehmen aus der Region.
- Im
Rahmen des Frühwarnsystems sind von den Klassenvorständen
oder den unterrichtenden Lehrer/innen insbesondere
Fördermaßnahmen zur Vermeidung einer negativen Beurteilung
(Analyse der Lerndefizite unter Einbeziehung der individuellen Lern-
und Leistungsstärken, Fördermöglichkeiten,
Förderunterrichtsangebote, Leistungsnachweise etc.) zu erarbeiten.
Diese Maßnahmen werden in möglichst strukturierter Form mit
der Schülerin bzw. mit dem Schüler sowie den
Erziehungsberechtigten besprochen und beraten. Ein Beratungsprotokoll
gemäß Vorlage von MR Sedlak wird verpflichtend angefertigt
und im Notenkatalog abgelegt. Diese Maßnahme erleichtert
Beratungsgespräche durch Klassenvorstand oder Direktor. Auferdem
ist das eine wichtige Grundlage für unser Modell
,,Schülerlnnen helfen Schülerlnnen."
- Konkrete Maßnahmen
- Expliziter Förderunterricht
- Förderung von Schülerinnen und Schülern mit nicht deutscher Muttersprache
- Maßnahmen zur Förderung von begabten Schülerinnen und Schülern
- Angebot für den Erwerb unterschiedlicher Kompetenzen
- Maßnahmen an den Nahtstellen